Das Open-Office-Projekt hat bei seiner Entwicklerkonferenz in Peking den erfolgreichen Start der neuen Ausgabe feiern können: Zehn Millionen Nutzer haben das Büropaket heruntergeladen.
Vor rund einem Monat, am 13. Oktober, hatte das Open-Office-Team die neue Version 3.0 fertiggestellt. Schon nach zwei Tagen zählten die Entwickler eine Million Downloads. Auch nach Erreichen der 10-Millionen-Marke holen sich immer noch zwischen 250.000 und 300.000 User täglich Open Office 3. John McCreesh, Marketing-Chef des Projekts, sagte, dass bei den nun genannten Zahlen die über die jeweiligen Linux-Distributionen und sonstige Quellen verteilten Open-Office-Versionen noch gar nicht mitgerechnet sind. Die tatsächliche Zahl der OOo-Nutzer können man daher nur schätzen, sagte McCreesh. Dennoch hat sich das Projekt das Ziel gesetzt, bis ins Jahr 2010 einen Marktanteil von 40 Prozent bei Office-Paketen zu erreichen.
Ist es riskant, Open-Source-Software in geschäftskritischen Infrastrukturen einzusetzen? Warum sollten wir für einen Open-Source-Anbieter zahlen, wenn es sich doch um "freie" Software handelt? Bedeutet der Wechsel zu Open Source, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt? Dieses Whitepaper von Astaro räumt mit Mythen über Open-Source-Sicherheit auf.
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