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Open Office distanziert sich von Downloadgebühren

Das Open-Office-Projekt distanziert sich von Download-Portalen, die die freie Bürosuite gegen Gebühr bereitstellen und persönliche Daten abfragen.

Mit einem am Wochenende auf seiner Webseite angebrachten Hinweis weist das Projekt darauf hin: Die offizielle Downloadseite für die deutsche Version von Open Office ist http://de.openoffice.org. Gebührenpflichtige Angebote seien im Rahmen der Lesser General Public License (LGPL) der Bürosuite rechtens, stünden aber nicht mit dem Office-Projekt in Verbindung. Schon gar nicht solle man auf Drittanbieter-Seiten persönliche Daten preisgeben.

Anlass des Hinweises sind Beschwerden von Benutzern. So gelange man zum Beispiel, wenn man "Openoffice.org" googelt auch auf Portale, die ganze Download-Abonnements an den Mann bringen wollen. Zwar, so stellt das Projekt klar, erlaube die LGPL-Lizenz von Open Office, die Software gegen Gebühr zu vertreiben. Allerdings warnt das Office-Projekt davor, auf gebührenpflichtigen Downloadseiten persönliche Daten anzugeben.

(Anika Kehrer)
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Kommentare (2)
von
Ich,
20.10.2008 22:44
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Ja ja - und wenn ich ein Whitepaper hier runterladen will soll ich also meine Daten Preisgeben ja? Hängt mir doch zum Hals raus sowas.
von
ich auch,
21.10.2008 14:11
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wenn der Download dann wenigstens funktionieren würde...
 
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