Home»NEWS»Open Office distanziert sich von Downloadgebühren
Open Office distanziert sich von Downloadgebühren
20.10.2008
Das Open-Office-Projekt distanziert sich von Download-Portalen, die die freie Bürosuite gegen Gebühr bereitstellen und persönliche Daten abfragen.
Mit einem am Wochenende auf seiner Webseite angebrachten Hinweis weist das Projekt darauf hin: Die offizielle Downloadseite für die deutsche Version von Open Office ist http://de.openoffice.org. Gebührenpflichtige Angebote seien im Rahmen der Lesser General Public License (LGPL) der Bürosuite rechtens, stünden aber nicht mit dem Office-Projekt in Verbindung. Schon gar nicht solle man auf Drittanbieter-Seiten persönliche Daten preisgeben.
Anlass des Hinweises sind Beschwerden von Benutzern. So gelange man zum Beispiel, wenn man "Openoffice.org" googelt auch auf Portale, die ganze Download-Abonnements an den Mann bringen wollen. Zwar, so stellt das Projekt klar, erlaube die LGPL-Lizenz von Open Office, die Software gegen Gebühr zu vertreiben. Allerdings warnt das Office-Projekt davor, auf gebührenpflichtigen Downloadseiten persönliche Daten anzugeben.
Ist es riskant, Open-Source-Software in geschäftskritischen Infrastrukturen einzusetzen? Warum sollten wir für einen Open-Source-Anbieter zahlen, wenn es sich doch um "freie" Software handelt? Bedeutet der Wechsel zu Open Source, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt? Dieses Whitepaper von Astaro räumt mit Mythen über Open-Source-Sicherheit auf.
Service Level Agreements - Der Unterschied liegt im Kleingedruckten
Wenn es um die Verfügbarkeit von Hostingprodukten geht, scheidet sich die Spreu vom Weizen unter den Internet Providern. Wer wissen will, wie verfügbar sein Hostingprodukt wirklich ist, sollte daher die Service Level Agreements seines Providers genauer studieren.
Ich,
20.10.2008 22:44
ich auch,
21.10.2008 14:11