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Optaros nimmt Oxid E-Shop ins Angebot auf
06.11.2008
Das Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen Optaros hat eine Partnerschaft mit der Oxid Esales AG geschlossen, deren E-Commerce-Software es für Kunden implementieren wird.
Optaros setzt seine Lösungen aus Open-Source-Komponenten zusammen, und der Oxid E-Shop ist seit wenigen Tagen freie Software unter GPLv3.
Der Web-Shop ist auch im Enterprise Open Source Directory aufgelistet, einem Verzeichnis, in dem der Sponsor Optaros freie Software für verschiedene Einsatzgebiete in Unternehmen bewertet (das Linux-Magazin berichtete). Dort bewertet der Dienstleister Reife und Funktionalität der Software hoch und sieht den E-Shop im aufsteigenden Trend. Lediglich die Community des frischgebackenen Open-Source-Shops hält Optaros offenbar noch für ausbaufähig.
Ist es riskant, Open-Source-Software in geschäftskritischen Infrastrukturen einzusetzen? Warum sollten wir für einen Open-Source-Anbieter zahlen, wenn es sich doch um "freie" Software handelt? Bedeutet der Wechsel zu Open Source, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt? Dieses Whitepaper von Astaro räumt mit Mythen über Open-Source-Sicherheit auf.
Service Level Agreements - Der Unterschied liegt im Kleingedruckten
Wenn es um die Verfügbarkeit von Hostingprodukten geht, scheidet sich die Spreu vom Weizen unter den Internet Providern. Wer wissen will, wie verfügbar sein Hostingprodukt wirklich ist, sollte daher die Service Level Agreements seines Providers genauer studieren.