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Postgres-R: Open-Source-Replikation für PostgreSQL
16.07.2008
Der Postgres-R-Entwickler Markus Wanner hat seine PostgreSQL-Erweiterung für Datenbankreplikation als Open-Source-Software verfügbar gemacht.
Postgres-R repliziert Daten auf die Knoten eines Rechner-Clusters. Nach Angaben des Entwicklers lässt sich auf diese Weise auch mit preiswerter Hardware eine High-Availability-Lösung für Datenbankserver schaffen.
Als freies Software-Projekt steckt Postgres-R noch in den Anfängen. Der Quelltext liegt derzeit als Patch gegen die jüngste Version aus dem Versionskontrollsystem (CVS-HEAD) vor. Postgres-R ist unter der gleichen BSD-artigen Lizenz wie PostgreSQL selbst verfügbar. Den Patch sowie weitere Informationen gibt es auf der Postgres-R-Homepage.
Wanner hat auf der Entwickler-Mailingliste Pgsql-Hackers die Diskussion über die Weiterentwicklung von Postgres-R als Community-Projekt angestoßen. Interessierte sind eingeladen, dort technische Informationen zu erfragen und mitzureden.
Ist es riskant, Open-Source-Software in geschäftskritischen Infrastrukturen einzusetzen? Warum sollten wir für einen Open-Source-Anbieter zahlen, wenn es sich doch um "freie" Software handelt? Bedeutet der Wechsel zu Open Source, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt? Dieses Whitepaper von Astaro räumt mit Mythen über Open-Source-Sicherheit auf.
Die Sicherung und Wiederherstellung von Daten, die Recherche und Analyse von Indizien, die vornehmlich in digitaler Form vorliegen sowie ihre gerichtsfeste Dokumentation, ist Fokus der Computer Forensik.
Virtualisierung im Hosting-Umfeld
Hohe Leistung und Steigerung der Energieeffizienz rücken stärker in den Vordergrund. Attraktive Hosting-Angebote sind ohne Virtualisierungstechnologie nicht mehr denkbar. Welche Aspekte müssen bei der Wahl der passenden Hosting-Lösung berücksichtigt werden?