Open Source im professionellen Einsatz
Newsletter abonnieren
HEFTARCHIV | NEWS | VIDEO | BLOGS | WHITEPAPER | EVENTS | SERVICE | ABO

Anzeige

user friendly

  Home  »  NEWS  »  Softmaker Office 2008 für Linux  

RSS-Feed der aktuellen News von Linux-Magazin Online

Softmaker Office 2008 für Linux

Wer sein Büro auf einem Linux-Rechner betreibt, steht vor einer umfassenden Auswahl an Büropaketen. Softmaker Office gehört seit längerem dazu, die aktuelle Version 2008 des Büropakets gibt es jetzt auch für Linux.

Das Closed-Source-Produkt ist eine komplette Eigenentwicklung. Die Bürosuite besteht aus den Komponenten Textmaker (einer Textverarbeitung), Planmaker (der Tabellenkalkulation) sowie Softmaker Presentations, einer Präsentationssoftware im Stil von Open Office Impress. Apropos Open Office: Die Beta-Version von Softmaker Presentations importierte noch keine Dateien im Impress-Format und Planmaker kann auch weiterhin keine Dateien von Open Office Calc lesen oder schreiben. Ein Fortschritt: Im Gegensatz zu Softmaker 2006 liest und schreibt Textmaker nun ODT-Dateien.

Zwar kündigt die Webseite von Softmaker Office an, die Software "bearbeitet nahtlos alle Dokumente im Word-, Excel- und PowerPoint-Format", tatsächlich importiert sie Dateien im umstrittenen OOXML-Format von Microsoft Office 2007 noch nicht. Erst gegen Ende des Jahres soll einen Import-Filter für diese Formate geben, was bei der 6000-seitigen Spezifikation für OOXML aber auch nicht verwundert.

Im Gegensatz zu Open Office läuft die Software aber auch auf sehr schlanken Rechnern, der Ressourcenverbrauch ist geringer. Zudem kommt sie besser mit importierten älteren Dokumenten zurecht, die komplexe Strukturen aufweisen. Wer das Paket kaufen will, zahlt für die Linux-Version 70 Euro, ein Upgrade gibt es bereits für 40 Euro.

(Kristian Kißling)
Diesen Artikel druckenDiesen Artikel weiterempfehlen Diesen Artikel kommentieren
Diese Seite zu Mister Wong hinzuf�gen Webnews yigg it! Slashdot it!
Whitepaper
Mythos und Wahrheit über Open-Source-Sicherheit

Ist es riskant, Open-Source-Software in geschäftskritischen Infrastrukturen einzusetzen? Warum sollten wir für einen Open-Source-Anbieter zahlen, wenn es sich doch um "freie" Software handelt? Bedeutet der Wechsel zu Open Source, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt? Dieses Whitepaper von Astaro räumt mit Mythen über Open-Source-Sicherheit auf.

Download PDF (Registrierung erforderlich)
Whitepaper Registrierung
IBM Software as a Service: Professionelle Unterstützung für Vermarktung, Management und Realisierung Ihrer Software as a Service-Lösung.

Das Whitepaper soll einen ersten Überblick über die Vorteile und die Vielseitigkeit des IBM Partnerprogramms schaffen, durch das ISV in der Entwicklung neuer Vertriebs- und Marketingstrategien unterstützt werden.

Kommentare (0)
 
Themen-Special
SPAM
Alles was Sie zum Thema Spam wissen müssen:
»Filterung
»Abwehr
»Software
»Hardware
Impressum |Datenschutzerklärung | © 2009Linux New Media AG
Partner-Sites
Deutschland: [LinuxUser] [EasyLinux] [Linux-Community] [Linux-Nachrichten] [Linux Events]
Europa: [EasyLinux Polen] [Linux Magazine Polen] [Darmowe Programy] [Linux Magazin Rumänien] [Linux Magazine Spanien]
International: [Linux Magazine International] [Linux Pro Magazine] [Linux Magazine Brasilien]