Der amerikanische Entwickler Brett Wynkoop hat einen einfachen Webserver namens Simple Small Safe Web Server (SWS) in Form eines Shellskripts geschrieben.
SWS eignet sich zum Anbieten von statischen Inhalten im Web, eine CGI-Schnittstelle besitzt das Open-Source-Programm nicht. Das Skript funktioniert auf Bourne-kompatiblen Shells und benötigt daneben die Programme "dirname", "cat" und "date" die auf allen Unix-Systemen verfügbar sind. Um als Netzwerkdienst zu laufen, benötigt der Shell-Server einen Eintrag in der Inetd-Konfiguration. Der Autor hat seinen Minimal-Server unter FreeBSD, Solaris und Linux getestet.
SWS 1.0 erstellt automatisch Index-Seiten für Verzeichnisse und besitzt eine 404-Seite für die Fehlermeldung "File not found". Auf der Projekt-Homepage, selbst unter SWS betrieben, steht der Server als Skriptdatei oder als Tarball samt Manpage zum Download bereit. Das Open-Source-Programm wird unter BSD-Lizenz vertrieben.
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Prinzipiell ja kein schlechtes Teil, nur ist es nichts besonderes. Ich dachte erst, Shell Skript, wir machen die TCP Verbindung damit?
Aber nachdem einfach inetd eingesetzt wird ist das kein Problem.
Das Skript an sich zeigt dass man auch HTTP mit Bash nachbilden kann. Ist ja ganz nett anzuschauen, aber dafür dass das Projekt aus dem Jahr 2005 ist, ist das keine Sensation
Man kann mit Bash unglaublich viel machen, solange man sich bewusst ist, dass es eine Skriptsprache ist und nicht alles kann was objektbasierte Sprache kann.
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lazyfrosch,
21.08.2008 23:23
Aber nachdem einfach inetd eingesetzt wird ist das kein Problem.
Das Skript an sich zeigt dass man auch HTTP mit Bash nachbilden kann. Ist ja ganz nett anzuschauen, aber dafür dass das Projekt aus dem Jahr 2005 ist, ist das keine Sensation
Man kann mit Bash unglaublich viel machen, solange man sich bewusst ist, dass es eine Skriptsprache ist und nicht alles kann was objektbasierte Sprache kann.