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Video: Mini-Notebook Jupiter 1014A von Fukato
20.10.2008
Neues aus dem Hardwarelabor zeigt diesmal das neue Mini-Notebook von Fukato, das Jupiter 1014A.
Der neueste Zuwachs der Netbookfamilie kommt aus Potsdam und trägt die Marke Datacask. Unter dieser Marke handelt die Firma Fukato mit Festplatten, TFT-Bildschirme und Notebooks. Das Netbook ist seit Anfang Oktober auf dem Markt und hat ein von Klaus Knopper angepasstes Knoppix an Bord.
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Kommentare (2)
von Anonym,
21.10.2008 16:53
Wer`s kauft ist selbst schuld!
Finger weg von dieser Marke!!! Fukato = Yakumo. Hinter dem Hersteller stecken die gleichen Geldgierigen Macher wie bei den qualitativ miserablen Yakumo PCs, Notebooks und LCD TVs. Beim Kauf von einem Note- bzw. Netbook kommt es vor allem auf Garantie- und guten Reparatur-Service an. Den gibt es bei Fukato nicht! Legt Euch lieber ein anderes Netbook zu. Recherchiert erst im Netz, bevor Ihr Euer gutes Geld aus dem Fenster werft! Besorgt Euch vielmehr die LinuxUser 11/2008 Ausgabe mit 16 Netbooks im Test. Da werdet Ihr sicherlch etwas passendes finden: http://linux-user.de/ Aber bitte schiesst Euch nicht selbst ins Knie. Ich spreche aus Erfahrung. Verweis: http://www.linux-magazin.de/news/...x_anpassung_fuer_das_fukato_notebook
von Chocwise,
21.10.2008 20:36
Peinliches Design
Die Linux-Distro schaut auch grauenvoll aus. Und das in Zeiten von Ubuntu 8.10, Fedora 9 und openSuse 11.
Wie soll es Linux da jemals schaffen, den Ruf als häßliches Entlein und Freak-OS zu überwinden?
Klaus Knopper hat viel für Linux geleistet. Aber eine Designikone ist er beileibe nicht. :/
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Anonym,
21.10.2008 16:53
Chocwise,
21.10.2008 20:36
Wie soll es Linux da jemals schaffen, den Ruf als häßliches Entlein und Freak-OS zu überwinden?
Klaus Knopper hat viel für Linux geleistet. Aber eine Designikone ist er beileibe nicht. :/