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Video: Trekstors Datenrettungsservice im Test
16.10.2008
In der Serie "Neues aus dem Hardwarelabor" bei hat Linux-Magazin Online diesmal eine beschädigte Festplatte bei Trekstor eingeschickt. Der hessische Hersteller bietet seit einiger Zeit einen Datenrettungsservice an.
Den Datenrettungsservice hatte Trekstor auf der diesjährigen Cebit angekündigt (wir berichteten). Kurz darauf begann Linux-Magazin Online mit den Dreharbeiten: Eine Datastation maxi m.ub musste dran glauben. Nachdem der erste Teil - die Zerstörung - Ende Mai 2008 abgedreht war, schickten wir die Platte zu Trekstor.
Anfang Oktober erhielten wir die Platte zurück. Den großen Zeitraum zwischen Einschicken und Wiedererhalt lasten wir allerdings nicht Trekstor an - denn zwischenzeitlich war der Hersteller dahinter gekommen, dass das Ganze ein Test ist, und weigerte sich zunächst mitzuspielen. Mit einigen Telefonaten ließ er sich schließlich überreden und nahm sich der Festplatte an. Normalerweise dauere die Bearbeitungszeit 12 Werktage, ließ Trekstor wissen.
Bislang nimmt weniger als 1 Prozent der Kunden den Datenrettungsservice in Anspruch, sagte Trekstor auf Anfrage zu Linux-Magazin Online. Der Hauptanteil dieser eingeschickten Platten sind mit FAT32 und NTFS formatiert. Unsere Platte gehörte zu den 5 Prozent, die andere Dateisysteme aufwiesen.
Linux-Magazin Online schickt eine beschädigte Festplatte testweise bei Trekstors Datenrettungsservice ein.
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Kommentare (2)
von J.C. Denton,
19.10.2008 16:35
Mehr Detials?
Darf man noch erfahren, zu wie viel Prozent die Festplatte gefüllt war?
Waren es nur wenige Megabyte, und einer oder mehrere HeadCrashes genau auf diesem Bereich, kann ich mir eine nichtkonsistente Rettung durchaus vorstellen. Bei einer gut gefüllten Festplatte und drei HeadCrashes würde ich das Endergebnis eher bescheiden finden. Einen präziseren Grad der Angabe der Beschädigung hätte ich persönlich ebenfalls erwartet.
Woher kommt diese Verunreinigung? Konnte Luft und damit auch Staub eindringen? Haben die R/W-Köpfe "Metallspäne" aus den Plattern erzeugt?
J.C.
von Marcel ,
20.10.2008 15:34
Re: Mehr Details
Wir hatten zwei DVD-Abbilddateien und ein paar Bilder drauf (ca. 20 MByte), also ca. 10 GByte von 500 GByte.
Mehr Details als die im Bericht erwähnten haben wir von Trekstor auch nicht erhalten.
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J.C. Denton,
19.10.2008 16:35
Waren es nur wenige Megabyte, und einer oder mehrere HeadCrashes genau auf diesem Bereich, kann ich mir eine nichtkonsistente Rettung durchaus vorstellen. Bei einer gut gefüllten Festplatte und drei HeadCrashes würde ich das Endergebnis eher bescheiden finden. Einen präziseren Grad der Angabe der Beschädigung hätte ich persönlich ebenfalls erwartet.
Woher kommt diese Verunreinigung? Konnte Luft und damit auch Staub eindringen? Haben die R/W-Köpfe "Metallspäne" aus den Plattern erzeugt?
J.C.
Marcel ,
20.10.2008 15:34
Mehr Details als die im Bericht erwähnten haben wir von Trekstor auch nicht erhalten.