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Video: Zwischenbilanz zu zwei Jahren Linux-Desktops in München

Vor zwei Jahren startete die Stadt München das Projekt Limux, bei dem die Desktop-Rechner der Verwaltung auf Linux umgestellt werden. Projektleiter Peter Hofmann zieht in diesem Video eine Zwischenbilanz.

Firefox und Thunderbird sind bereits auf alle 14.000 PC-Arbeitsplätze der Stadt München gewandert, bis nächstes Jahr soll auch Open Office überall vorhanden sein. Das berichteten Bürgermeisterin Christine Strobl und Limux-Projektleiter Peter Hofmann auf dem Pressegespräch "Zwei Jahre Limux". Die freie Bürosuite verwenden bislang 8000 Mitarbeiter, den Linux-Basisclient 1200 städtische Angestellte. Die vollständige Umstellung auf den Linux-Client mit der Debian-basierten Münchener Distribution Limux soll 2011 vollendet sein.

Projektleiter Hofmann beschreibt in diesem Video den aktuellen Stand der Desktop-Migration und spricht über die nächsten Schritte. Er zeigt den Limux-Client im Einsatz bei einer Mitarbeiterin des Bürgermeisterbüros. Schließlich verrät er, was für den Erfolg eines solchen Projekts am wichtigsten ist. Bei Linux-Magazin Online gibt es auch ein Video-Interview mit dem Münchner IT-Leiter Karl-Heinz Schneider zur Veröffentlichung der städtischen Vorlagenverwaltung Wollmux unter Open-Source-Lizenz.

Peter Hofmann, Projektleiter Limux bei der Stadt München.

(Anika Kehrer)
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