Mit der Datenflut wachsen die Speichersysteme, die sie auffangen sollen. Mit deren Größe steigen aber auch die möglichen Folgen eines Ausfalls. Andererseits sind Lese- oder Schreibfehler und auch das komplette Versagen einer Disk nur eine Frage der Zeit. Einen Ausweg bieten Plattengruppen mit eingebauter Redundanz, wie sie die bekannten Parity-RAID-Verfahren erzeugen. Sie können den Ausfall einer einzelnen Disk kompensieren. Allerdings wird dabei selten bedacht, dass die klassischen RAID-Konfigurationen für Storage-Systeme heutiger Dimensionen keinen hinreichenden Schutz mehr gewähren. Stattdessen bieten sich neue Lösungen an.
Wer sich Viren, Würmern und Trojanern erwehren möchte, installiert sich einen Content-Filter, genauer einen Virenfilter. Wer sein ganzes Netz vor Malware schützen will, installiert einen HTTP-Proxy mit einem Content-Filter und erzwingt auf der Firewall ein Port-Forwarding. Der Vortrag erklärt, wie auf einer Bridge ein Content-Filter installiert werden kann. Der Vorteil: Das Gerät wird einfach ins Netzwerkkabel gesteckt. Der Nachteil: Das ISO/OSI-Modell sieht so etwas nicht vor. Mit etwas Geschick geht es aber doch.
Linux gilt vielen Brachengrößen als umweltfreundlichstes Betriebssystem überhaupt. Dass die Akkulaufzeit eines IBM R60e-Notebooks mehr als eine halbe Stunde hinter der Laufzeit unter Windows herhinkte, stimmte dabei nachdenklich. Der Artikel geht dem Stromiverbrauch auf die Spur und nennt die richtigen Stellschrauben, die Linux bis zu 20 Prozent sparsamer machen
Todschickes Design, modernes Innenleben und einen ausgeprägten Hang zum Stromsparen machen den Mini-PC Senyo 610 im Büro zu jedermanns Wunschkollegen. Der aufgespielte Suse Desktop 10 belastet das nette Arbeitsverhältnis aber sogleich.